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Форум » История » Разное » Конфирмация (Konfirmatioan)
Конфирмация
WinterДата: Вторник, 27.10.2009, 19:07 | Сообщение # 1
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КОНФИРМАЦИЯ В НЕМЕЦКИХ КОЛОНИЯХ ПОВОЛЖЬЯ

Конфирмация (от лат. confirmatio - утверждение) - 1) У католиков - таинство миропомазания, совершаемое епископом над детьми в возрасте 7-12 лет. 2) У протестантов - церковный акт, которым молодые люди (конфирманты), в возрасте 13-15 лет, после торжественного исповедания веры, принимаются в лоно церкви и объявляются совершеннолетними в религиозном отношении.

Конфирмационное свидетельство - свидетельство духовного лица о совершенной конфирмации.

Конфирмация в немецких колониях Поволжья. Окончание учёбы в школе сопровождалось в колониях конфирмацией. Она всегда приурочивалась к Троице. Деревенские мальчики сооружали красивую аллею из березовых деревьев от школы до самой церкви. Будущие конфирманты должны были идти на следующий день по этой дороге. Подростки просили "прощения" у отца и матери, дедушки и бабушки. Этот процесс был связан с одариванием конфирмантов подарками. На следующий день подростки получали в церкви свои места перед алтарем; этим начиналось торжественное действие конфирмации, как оно и принято во всем мире в евангелическо-лютеранской церкви. В тот же день все конфирманты впервые шли к причастию. В схожих городских колониях, например, Екатериненштадте и Бальцере, они ожидались в притворе церкви родственниками и знакомыми и получали от последних поздравления. Подростки назывались отныне как "leddig".

Литература.: Настольный энциклопедический словарь товарищества А. Гранат и Ко, М., 1896, т. IV, с. 2292; Энциклопедический словарь Брокгауза и Ефрона. СПб, 1890-1907; Lexikon der Russlandeutschen. Teil I: Zur Geschichte und Kultur. S. 208.

 
WinterДата: Вторник, 27.10.2009, 19:08 | Сообщение # 2
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KONFIRMATION IM WOLGAGEBIET

Den Abschluß der Schulzeit bildete in den Kolonien die Konfirmation. Sie fand im­mer zu Pfingsten statt. Die Dorfjungen errichteten eine hübsche Allee aus Birkenbäumchen vom Schulhaus bis zur Kirche. Die zukünftigen Konfirmanden sollten am folgenden Tag diesen Weg gehen. Die Jugendlichen leisteten „Abbitten" bei Vater und Mutter, Großvater und Großmutter. Dieser Vorgang war mit Geschenken an die Konfirmanden verbunden. Die Jugendli­chen nahmen am nächsten Tag in der Kir­che ihre Plätze vor dem Altar ein; es be­gann die feierliche Konfirmationshand­lung, wie sie in aller Welt in der Evangelisch-Lutherischen Kirche üblich ist. Am gleichen Tag gingen alle Konfirmanden erst­malig zum Abendmahl. In stadtähnlichen Kolonien, z. B. Katharinenstadt und Bal­zer, wurden sie am Ausgang der Kirche von Verwandten und Bekannten erwartet und beglückwünscht. Die Jugendlichen wurden von nun an als „leddig" bezeichnet.

Lexikon der Russlandeutschen. Teil I: Zur Geschichte und Kultur. S. 208. http://wolgadeutsche.net

 
WinterДата: Вторник, 27.10.2009, 19:10 | Сообщение # 3
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Auszug aus der evangelischen Glaubens- und Sittenlehre von Dr. Georg Friedrich Seiler
zum Gebrauch beim Konfirmations-Unterricht auf der Wiesenseite der Wolga.Dorpat. 1911.
 
WinterДата: Вторник, 27.10.2009, 19:12 | Сообщение # 4
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Фото предоставил Alexander Baumung (Германия).

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WinterДата: Вторник, 27.10.2009, 19:13 | Сообщение # 5
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Свидетельство о конфирмации Катарины Элизабет Борн от 26 апреля 1915 г.Конфирмована в церкви с. Водяной Буерак.

Фото предоставил Виктор Борн (Россия).

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WinterДата: Вторник, 27.10.2009, 19:22 | Сообщение # 6
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Свидетельство о конфирмации Амалии Шлагер от 1 октября 1895 г.
Конфирмована в церкви с. Олешна.

Фото предоставила Maria Laufer (Германия).

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WinterДата: Вторник, 27.10.2009, 19:24 | Сообщение # 7
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Свидетельство о конфирмации Михаэля Линд от 24 августа 1892 г.
Конфирмован в молельном доме (Schulhaus) с. Ней-Денгоф.

Фото предоставила Maria Laufer (Германия).

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WinterДата: Вторник, 27.10.2009, 19:25 | Сообщение # 8
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Свидетельство о конфирмации Карла Шледевиц от 6 июля 1930 г.
Конфирмован в с. Куккус.

Фото предоставил Alois Schaab (Германия).

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WinterДата: Вторник, 27.10.2009, 19:26 | Сообщение # 9
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Свидетельство о конфирмации Рейнхерта Шмидта от 20 сентября 1915 г.
Конфирмирован в церкви с. Верхняя Кулалинка (Гольштейн).

Фото предоставил Viktor Maier (Германия).

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WinterДата: Вторник, 27.10.2009, 19:26 | Сообщение # 10
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Свидетельство о конфирмации Анны-Марии Грасмик от 25 мая 1914 г.
Конфирмована в с. Голый-Карамыш.

Фото предоставил Eduard Röhrich (Германия).

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WinterДата: Понедельник, 09.11.2009, 18:45 | Сообщение # 11
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Konfirmation

Konfirmation (lat. confirmatio „Befestigung“, „Bekräftigung“) ist eine feierliche Segenshandlung in den meisten evangelischen Kirchen, in der Neuapostolischen Kirche und in der Christengemeinschaft, die den Übertritt ins kirchliche Erwachsenenalter markiert. Gleichfalls von confirmatio leitet sich das Sakrament der Firmung in anderen Kirchen ab; zu ihnen gehören u.a. die römisch-katholische Kirche, die anglikanische, die orthodoxen Kirchen sowie die alt-katholische. Die begriffliche Unterscheidung zwischen Firmung und Konfirmation, wie sie im Deutschen existiert, gibt es in den meisten anderen Sprachen nicht.

Weil die Konfirmation bis zur Verlegung der Schuljahresende in den Sommer und der Verlängerung der Schulpflicht für die meisten Volksschüler mit dem Ende der Schulzeit zusammenfiel, war sie auch ein bürgerliches Initiationsritual, das am Wechsel in das Erwachsenenleben stattfand.

Bedeutung

Die Konfirmation hat zwei Bedeutungen:

1. die persönliche Bestätigung der Taufe und damit das bewusste Ja zum christlichen Glauben und zur Kirchenzugehörigkeit.
2. Abschluss des kirchlichen Unterrichtes und Eintritt ins (kirchliche) Erwachsenenleben

Die Konfirmation wird kirchenrechtlich als Übertritt zum mündigen Kirchenmitglied gesehen, wobei die konkreten Rechte in den verschiedenen Kirchen unterschiedlich sind:

* In einigen Kirchen, insbesondere der lutherischen Tradition, dürfen nur Konfirmierte am Abendmahl teilnehmen. In Kirchen, die eine offene Kommunion oder das Kinderabendmahl praktizieren, hat dieser Punkt keine Bedeutung mehr.
* In vielen Kirchen haben Konfirmierte ungeachtet ihres Alters das Recht, Taufpaten zu sein.
* In einigen Schweizer Kirchen ist mit der Konfirmation das Stimmrecht und das aktive und passive Wahlrecht in der Kirchgemeinde verbunden, es kann also im Prinzip bereits ein 16-jähriger Konfirmierter Kirchenältester oder Synodale werden.
* Zudem besitzen sie das Recht, in Notfällen Ungetaufte zu taufen (Nottaufe).
* In einigen deutschen Landeskirchen besitzen Konfirmierte das aktive Wahlrecht für das Presbyterium, bzw. den Kirchenvorstand. Wegen der eingeschränkten Geschäftsfähigkeit ist das passive Wahlrecht an die Volljährigkeit gebunden

Ritus

Die Konfirmation wird im Rahmen eines Festgottesdienstes vollzogen, in dem Konfirmanden ihren Glauben öffentlich bekräftigen sollen. Damit wird an ihre Taufe als Kind angeknüpft, bei der Eltern und Paten stellvertretend für sie den Glauben bekannt haben. In einigen Kirchen geschieht das durch das Sprechen des apostolischen Glaubensbekenntnisses, in anderen wird kein spezifisches Bekenntnis verlangt, sondern die Teilnahme an der öffentlichen Feier gilt als öffentliche Bekräftigung des Glaubens.

Die Konfirmanden empfangen den Segen durch Handauflegung sowie einen biblischen Konfirmationsspruch, der sie weiter durch ihr Leben begleiten soll. Danach (heute oft auch am Vorabend oder zu einem anderen geeigneten Zeitpunkt) nehmen sie häufig zum ersten Mal am Abendmahl teil. Seit in einigen evangelischen Landeskirchen das Kinderabendmahl eingeführt wurde, verliert diese Zulassung zum Abendmahl jedoch zunehmend an Bedeutung. Das eigene „Ja“ zum Glauben gewinnt dafür an Gewicht.

Die Konfirmation ist gewöhnlich mit einem Familienfest und Geschenken verbunden.

Zeitpunkt

In den deutschen Landeskirchen findet die Konfirmation üblicherweise im Alter von 14 Jahren statt. Das Konfirmationsalter wird dabei davon bestimmt, dass Jugendliche mit Vollendung des 14. Lebensjahres das Alter ihrer Religionsmündigkeit erreicht haben und nun selbst über ihre Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft entscheiden und bestimmen können.

An der früher allgemein verbreiteten Festlegung der Konfirmation auf den Palmsonntag wird in einigen Landeskirchen festgehalten, so z.B. in der Pfalz. In anderen deutschen Landeskirchen gelten heute andere Regelungen; so können die Konfirmationen im Rheinland[1] und in Westfalen[2] zwischen Ostern und Pfingsten, frühestens also an Quasimodogeniti und spätestens an Exaudi, statt. Die Feier am Palmsonntag hat ihren Ursprung darin, dass die Konfirmation in Verbindung mit der Entlassung aus der Volksschule gesehen wurde und vor Antritt der oft am 1. April beginnenden Lehre erfolgen sollte. Quasimodogeniti ist als der Sonntag nach Ostern in der alten Kirche der Sonntag, an dem die Täuflinge der Osternacht ihre weißen Taufgewänder wieder ablegen durften und damit ein Tag der Tauferinnerung. Die Verbindung zur Konfirmation liegt somit nahe.

In den Schweizer Landeskirchen findet die Konfirmation im Alter von 15 oder 16 Jahren statt, wodurch sie mit dem Abschluss der obligatorischen Schulzeit zusammenfällt und auch so einen Übertritt ins Erwachsenenalter markiert. Mit der landesweiten Einführung des Schuljahrendes im Sommer gegen Ende des 20. Jahrhunderts ist die früher selbstverständliche Feier der Konfirmation an Palmsonntag hinfällig geworden, und sie findet oft im Frühsommer statt.

In der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche können Konfirmationen ganzjährig gefeiert werden.

Vorbereitung

Die Vorbereitung auf die Konfirmation dauert je nach Kirchenordnung zwischen neun Monaten und mehreren Jahren. Da während der nationalsozialistischen Herrschaft der Religionsunterricht meist nicht den Vorstellungen der Kirche entsprach, wurde in den 1930er Jahren in vielen Gemeinden ein drittes Unterrichtsjahr eingeführt, und der Unterricht begann bereits in der 6. Klasse. Damit wurde zwischen Vorkatechumenen, Katechumenen und Konfirmanden unterschieden. Im zweijährigen Modell werden die Jugendlichen während des ersten Unterrichtsjahrs als Katechumenen oder Präparanden, während des zweiten Jahres als Konfirmanden bezeichnet.

Traditionell findet der Konfirmandenunterricht einmal wöchentlich statt und wird von einem Pfarrer oder einer Pfarrerin abgehalten. In den letzten Jahrzehnten werden daneben in vielen Landeskirchen andere Formen wie 14-tägiger Unterricht, Kursunterricht oder Blockunterricht praktiziert. Gemeinsame Freizeiten gewinnen an Bedeutung. An vielen Orten beginnt der Unterricht inzwischen schon in der 3. oder 4. Klasse, eine Phase der Jugendarbeit schließt sich an, bevor dann mit 14 Jahren die Konfirmation stattfindet. Zunehmend wirken auch Ehrenamtliche, jugendliche Mitarbeiter und Eltern am Unterricht mit.

Im Konfirmandenunterricht sollen Glaubensinhalte behandelt werden. Das früher übliche Auswendiglernen von Katechismustexten, Bibelversen oder geistlichen Liedern und Abfragen des Erlernten tritt seit den 1970er Jahren mehr und mehr zurück. Kirche in ihrer ganzen Vielfalt zu erfahren und zu verstehen, durch klassischen Unterricht, Besuche oder Praktika, sowie Begleitung während einer Phase der Pubertät zu bieten sind stattdessen in den Vordergrund getreten.

In der Konsequenz wurde der Vorstellungsgottesdienst weithin umgeformt: Die Prüfung durch Abfragen von Erlerntem wurde durch das gemeinsame Erarbeiten eines Gottesdienstes, womit die Jugendlichen ihr Verständnis eines Themas zeigen, ersetzt.

Während dieser Zeit sind die Konfirmanden angehalten, regelmäßig die Gottesdienste ihrer Kirchengemeinde zu besuchen. Allerdings ist das Interesse an der Teilnahme an den Gottesdiensten unter den angehenden Konfirmanden im Bereich der Landeskirchen im Allgemeinen recht gering, so dass die meisten Kirchengemeinden seit vielen Jahren ein Kontrollsystem eingeführt bzw. eine Mindestbesuchszahl als Voraussetzung für die Zulassung zur Konfirmationsfeier festgelegt haben.


Geschichte

Die evangelische Konfirmation geht auf den in Straßburg wirkenden Reformator Martin Bucer zurück und ist erstmals 1539 in der hessischen Ziegenhainer Kirchenzuchtordnung formuliert. Martin Luther selbst hatte die Firmung noch abgelehnt. Nach Luther bedurfte die Taufe keiner weiteren Ergänzung. Stattdessen sollte es eine Einführung in den Katechismus geben. Anstöße zur Entwicklung der evangelischen Konfirmation kamen letztlich durch die reformatorische Täuferbewegung, die die Taufe als persönliches Bekenntnis zum Glauben verstand (Gläubigentaufe) und die Kindertaufe als unbiblisch ablehnte. Martin Bucer entwickelte als Kompromiss das Modell der Konfirmation, die die Kindertaufe beibehielt, jedoch eine persönliche Taufbestätigung durch den Konfirmanden enthielt. Die Ziegenhainer Kirchenzuchtordnung nennt sechs wesentliche Punkte der Konfirmation:[3]

* Erinnerung an die Taufe
* Prüfung über die fürnemsten Stücke der christlichen Lehre
* Bekenntnis der Konfirmanden
* Handauflegung
* Fürbitte
* Zulassung zum Abendmahl

Flächendeckend konnte sie sich erst im 18. Jahrhundert durchsetzen, als der Pietismus in Deutschland zunehmend die Bedeutung des persönlichen Bekenntnisses betonte. Im 19. Jahrhundert entstand unter Freireligiösen, Freidenkern und in der Arbeiterbewegung das Bedürfnis, eine Initiationsfeier ohne religiösen Hintergrund zu veranstalten. Als Alternative zur Konfirmation entstand die Jugendweihe, die in den Jahren der Weimarer Republik weite Verbreitung fand.

In der DDR wurde die evangelische Konfirmation von staatlicher Seite stark bekämpft. Es gelang dort, die Bedeutung der Konfirmationsfeier weitgehend durch die Jugendweihe zu verdrängen. Verzeichnete die Anzahl der Konfirmationen im Bereich der neuen Bundesländer nach dem Ende der DDR und der Wiedervereinigung zunächst eine deutliche Zunahme, so gewann die Jugendweihe nach kurzer Zeit wieder an Bedeutung, nicht zuletzt weil die beiden großen christlichen Konfessionen nur eine untergeordnete Rolle spielen und die Mehrheit der Bevölkerung konfessionslos ist. In den westlichen Bundesländern, in denen die Jugendweihe bis zur Wiedervereinigung nur ein Schattendasein fristete, erfuhren Jugendweihen /-feiern durch die Zuwanderung von Ostdeutschen eine Wiederbelebung.

Quelle http://de.wikipedia.org

 
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